High above the city roofs

sofitel-4 Hallo ihr Lieben!
Wie wir euch bereits erzählt haben, wurden wir vor zwei Wochen ins Sofitel Stephansdom Vienna eingeladen und konnten uns auch ein wenig fotografisch ausprobieren. Wir haben dabei versucht uns vorzustellen wie es ist, eine Nacht im Sofitel zu verbringen. Also zuerst einmal auf einem ihrer großen, kuscheligen Betten mit direktem Blick über die Stadt und oft auch auf den Stephansdom aufzuwachen. Zumindest sieht man dieses Wahrzeichen von den grauen Zimmern aus. Apropos, wie auch die Kacheln am Dach des Stephansdoms, sind auch die Zimmer des Sofitel strikt in schwarz, grau und weiß geteilt. Wobei wir uns in dem weißen Zimmer am wohlsten gefühlt haben. Wie man zur Zeit sicher merkt, wir mögen es sehr hell und offen 😉

Hello lovelies!
As we told you before, two weeks ago we were invited into the Sofitel Stephansdom Vienna and were able to shoot some pictures there as well. As you can see, we simply tried to imagine what a day at the Sofitel would look like. Starting with waking up in one of their big and cosy beds with a breathtaking view all over the city and especially the Stephansdom. At least you can see this special sight from the grey rooms. Speaking of it, the rooms of the Sofitel are strictly separated in three colours: white, grey and black…just like the tiles of the Stephansdom. But to be honest, we sure felt most welcome inside the white rooms; we simply love everything bright and open 😉

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Kommen wir zurück zu unserem „Wunschtag“: Anschließend würde es dann ein wenig durch das Hotel gehen. Dank der Ideen des Architektes Jean Nouvel, gibt es im Sofitel überall etwas zu entdecken – von langen, eleganten Gängen, zu Fensterkombinationen, die selbst ein Kunstwerk darstellen – fast wie auf einem Spielplatz für Erwachsene. Doch unsere Reise führt uns endgültig zum Dach des Sofitels, genauer gesagt in „Das Loft“. Und spätestens hier unterscheidet sich das Sofitel von anderen Luxushotels. Das ganze Dach des Loft, sowie vier weitere, die im ganzen Gebäude verteilt sind, ist ein einziges beleuchtetes Meisterwerk, dass von Pippilotti Rist designt wurde und auch von weit her ins Sofitel lockt. In Kombination mit den Meter hohen Glaswänden ist es einfach unser Highlight eines Sofitel Besuchs. Glaubt uns, in seiner ganzen Größe kann man das fotografisch fast nicht festhalten.

But back to our „dreamday“: After waking up, we would discover the hotel itself a little. Thanks to the many ideas of the architect Jean Nouvel, there is a lot to discover at the Sofitel – starting at long, elegant  corridors, or looking at window combinations that would fall under the definition of art – it’s almost like an adult playground. But we would finally end up on the roof, the crowning jewel of the Sofitel „Das Loft“. And at least this is the point where the Sofitel leaves other luxury hotels behind. The roof of the loft, as well as four other roofs, that are spread over the building, is one illuminated masterpiece designed by Pippilotti Rist, that you also can see from far apart all over the inner city. In combination with the metre high glas walls it sure is our highlight of a Sofitel visit. Believe us, no picture can grasp it in its whole glory. 

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Versteht uns nicht falsch, das soll keine bloße Lobrede auf das Sofitel sein. Wie ihr wisst, sind wir ja beide Studentinnen mit begrenztem Budget und auch wir waren anfänglich ein wenig befremdet als wir in der großen, eleganten Lobby nach dem Weg zu unserem Workshop gefragt haben. Wenn man aber aufhört sich zu fragen, ob man in so eine niveauvolle Umgebung passt, bemerkt man die angenehme und einladende Stimmung, die dort herrscht. Kurz gesagt, es ist wie eine kleine Auszeit. Ja, man muss für ein Zimmer mehr Geld als für ein durchschnittliches Hotel hinlegen und ja, eine Übernachtung liegt auch für uns leider (noch) außerhalb der Reichweite. Das wird uns aber sicher nicht daran hindern, dem Loft für besondere Anlässe wieder einen Besuch abzustatten und uns ein wenig verwöhnen zu lassen!

Don’t get us wrong, we sure don’t want to blindly romanticize the Sofitel. As we’ve told you many times before, we’re both still students with a very limited budget. We were also a little alienated, when we entered the big, elegant lobby and asked for directions. But the minute you stop worrying about fitting into such a sophisticated place, you notice the comfortable and welcoming mood, that surrounds you. Briefly speaking, it’s like a time off. Yes, you have to pay for your room and service more than you would at an average hotel and yes, staying overnight is out of our budget (yet). But we will sure visit the Loft again for special occasions to get spoiled a little bit!

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