ein Stadtspaziergang und aktuelle Gedanken

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Hallo ihr Lieben! Endlich melde ich mich auch hier mal wieder und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Falls ihr uns auf Instagram folgt (und ich hoffe das tut ihr, da sind wir nämlich wesentlich aktiver gewesen als hier), habt ihr sicher bemerkt, dass ich diesen Sommer ziemlich aktiv bin. Das „lustige“ daran ist, ich habe eigentlich nicht mal Urlaub bei meinem 24h Job. Das bedeutet also, dass ich zur Zeit meine Schichten so verschiebe, dass ich entweder arbeite oder dazwischen für ein paar Tage mal verschwinde. Bis jetzt war ich also schon in Graz um die liebe Dilan von dilanergul.com zu besuchen, mit Beatrice gemeinsam in Glasgow um unsere Freundin Madeeha dort zu besuchen, mit meiner Familie in Kroatien und jetzt übers Wochenende in Helsinki auf einer Hochzeit. Morgen geht es für mich noch für drei Tage auf ein Festival und dann bleibe ich für eine Zeit lang wieder in Wien. Gott sei dank. Versteht mich nicht falsch, ich finde es genial, endlich wieder so viel reisen zu können, alle meine Freunde sehen zu können und so vieles zu erleben. Aber da ich einfach keine freien Tage hatte, in denen ich mich zum Beispiel auch unserem Blog widmen konnte, suche ich doch langsam auch ein wenig Ruhe in meinem Leben. Je älter ich werde (und  ja ich weiß das hört sich etwas komisch an, wenn ich Ende des Monats gerade erst Mal 25 werde), wird mir bewusst, dass die Balance zwischen Aktivität und Ruhephasen eines der schwierigsten, aber auch wichtigsten Dinge in meinem Leben ist. Eigentlich habe ich mir zu diesem Thema schon länger einige Gedanken gemacht, aber da ich nur einen Tag in Wien bin, finde ich leider nicht die Zeit das alles in richtige Worte zu fassen.

Trotzdem wollte ich mich endlich auch hier mal wieder mit einem Outfit melden und wie ihr vielleicht an meiner leicht blassen Haut erkennen könnt, sind diese Bilder vor meinem Kroatien Urlaub entstanden. Im Nachhinein bin ich mir etwas unsicher was die Fotos angeht, da ich es immer noch nicht gewohnt bin, so kurze Sachen zu tragen (und wenn man Jahre lang seine Arme verdeckt, ist ein Spaghettitop doch etwas knapp – vor allem wenn es auch noch leicht durchsichtig ist 😂), aber in der Wiener Hitze, die in den letzten Wochen herrscht, ist dieses Top einfach zu meinen Favoriten geworden und ich kann euch sagen: manchmal trifft der Spruch „fake it till you make it“ einfach zu. Sogar wenn es um Selbstvertrauen geht. Einfach anziehen was ihr wollt, so tun als würdet ihr nicht ständig an euch rumzupfen oder alle spiegelnden Oberflächen meiden (das passiert mir nämlich auch) und irgendwann, es fällt einem nicht mal auf, nehmen all diese Kleinigkeiten ab und man steht einfach drüber.

So das wars jetzt mal von mir, meine aktuellsten Gedanken schnell zusammengefasst, aber ab nächster Woche kommt wieder wesentlich mehr von mir ich habe euch nämlich so viel zu erzählen! Von Kroatien, Glasgow, Graz, Helsinki und leider auch von ungerechter Kritik und Mobbing / Bodyshaming am Arbeitsplatz, aber mehr dazu bald. 😘

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