Travel Guide – how to spend 48 hours in London

Travel Guide – how to spend 48 hours in London

Travel Guide – how to spend 48 hours in London

 

 

Es ist 15:40 und das Boarding für den Flug VK4052 nach London Gatwick hat begonnen.Nun hab ich genau 48 Stunden Zeit um meinem Freund, der noch nie zuvor in London war, London so zu zeigen, wie ich es gesehen habe und in das ich mich ein wenig verliebt habe. Was macht man in so einer großen Stadt, in der es so viele Dinge zu sehen gibt, aber man nur so wenig Zeit hat?

Mit der Zeitverschiebung sind wir um 18:45 in London Gatwick angekommen. Die Tickets für den Gatwick Express, der uns vom Flughafen direkt nach London Victoria gebracht hat, haben wir schon im Vorhinein gebucht, die man praktischer Weise ganz einfach in der Handy Wallet abspeichern kann und die man am Schalter scannen kann. Nach einer 29 minütigen Fahrt sind wir also in Victoria angekommen, haben uns die Oyster Card besorgt und sind zum Earl’s Court gefahren, wo unser Hotel lag. Das Hotel, in dem wir waren, befand sich in einer Straße mit viktorianischen Häusen, ganz genau so, wie man sich es in London vorstellt und war durch die tolle Anbindung einfach perfekt gelegen. Dadurch, dass wir recht spät angekommen sind, haben wir lediglich unsere Gegend ein bisschen erkundet und haben uns im Byron Burgers ein tolles Abendessen gegönnt.

3 Tipps für einen Kurztrip:

-Organisiert eure Reise auf jeden Fall vorher. Entscheidet euch für die Dinge, die ihr wirklich sehen wollt, aber plant nicht zu strikt – sonst macht es auch keinen Spaß mehr, wenn man nicht mehr spontan sein kann.

-Bucht am besten ein Hotel mit einer guten Verkehrsanbindung. Earl’s Court mit seinen drei U-Bahn Linien kann ich nur empfehlen. Wir haben zu jeder Sehenswürdigkeit maximal 10 Minuten gebraucht.

-Ihr könnt viele Dinge, wie Tickets für Sehenswürdigkeiten und Züge schon vorab online kaufen und in eurer Handy Wallet speichern. Das spart euch viel Zeit!

So entspannt wir den Vorabend ausklingen ließen, so ging es voller Elan in den nächsten Tag. Als aller Erstes haben wir uns auf den Weg nach Westminster gemacht – um uns Big Ben (der zur Zeit restauriert wird) und das London Eye anzusehen. Da ich selbst zuvor auch noch nie damit gefahren bin, haben wir diesmal Tickets im Vorhinein gebucht, das uns viel Wartezeit erspart hat. Und wer noch nie zuvor mit dem London Eye gefahren ist – unbedingt Nachholen! Der Ausblick auf die Dächer Londons ist einfach unglaublich!

Als nächster Punkt stand auf unserem Programm die Besichtigung der HMS Belfast. Die HMS Belfast ist ein britisches Kriegsschiff, das gerade für meinen in Geschichte interessierten Freund, besonders spannend war zu sehen. Anfangs war ich vielleicht ein bisschen skeptisch, aber so toll wie die Ausstellung (wenn man es so nennen mag) organsiert war, habe ich mich gefühlt, als wäre ich in der Zeit zurückversetzt worden. Auf den Weg dorthin sind wir übrigens über einen kleinen Food Market in der Nähe von Waterloo gestolpert, an dem ich den besten Cupcake meines Lebens gegessen habe. Was in London natürlich nicht fehlen darf – es hat uns auf die Oxford Street verschlagen und wir haben uns durch die Menge geboxt, um ein paar Läden zu besuchen – der Disneyshop und ein Comicladen durften da natürlich nicht fehlen. Und zu guter Letzt haben wir einen Spaziergang durch den Londoner Bezirk Covent Garden gemacht, der voll von tollen Restaurants und kleiner Shops ist.

Am zweiten und letzten Tag ging es für uns als aller Erstes nach Notting Hill, das bekannt ist für seinen Portobello Road Market und seine bunten Reihenhäuser, die für mich als Bloggerdame natürlich äußert interessante Fotoobjekte darstellten. Letztendlich blieb nur noch Zeit, um einen kleinen Spaziergang durch den Hyde Park zu machen, uns dabei den Buckingham Palace anzusehen und eine Kleinigkeit bei Peggy Porschen zu essen!

Ihr seht also, wir haben in diesen 48 Stunden wirklich viel unternommen und hatten dennoch nie das Gefühl uns übernommen zu haben. Wir haben vieles an dieser Reise nicht nur nach den Sehenswürdigkeiten geplant, sondern mehr nach unseren eigenen Interessen! Umso mehr zu sehen bleibt uns, wenn wir das nächste Mal London besuchen und dann hoffentlich länger!

 

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